Die Datenbank der vorkommenden Hände befindet sich im Aufbau.

Hier ist der Link zum Aufsatz von François-Pierre Goy über Bullen Reymes, dem Ms. 27-Reymes gehört hat und in das er 57 Stücke eigenhändig eingetragen hat. Eine andere Hand, wahrscheinlich von seinem ersten Lautenlehrer, ein gewisser "Hebert", hat 51 Stücke in 27-Reymes eigetragen sowie 60 Stücke in 12-Panmure 5. René Mesangeau hat ein Fragment (Fol. 2v) und 13 komplette Stücke zwischen dem 7. Februar und 12. Juni 1632 eingetragen (Fol. 18v-24r). Auf Fol. 22v (PAN 3.091), 23r (PAN 3.033) und 24r (PAN 5.136) schreibt er Stücke in C-Dur (sofern der 6. Chor in A steht) und benutzt den 11. Chor als C (statt des tief gestimmten 10. Chores, wie es bei der auf S. 22 des 1638er-Drucks vorkommenden Variante von PAN 3.033 angegeben ist). Beim letzten Stück kommt der 11. Chor nur einmal am Anfang vor. Alle weiteren C sind als 10. Chor notiert.
Dieser Artikel ist im Kongressbericht zum Kolloquium "Luths et luthistes en Occident : actes du colloque organisé par la Cité de la musique, 13-15 mai 1998" (Paris, Cité de la musique, 1999), S. 185-200, erschienen. Der Kongressbericht ist vergriffen. Deshalb wird hier mit freundlicher Genehmigung der Cité de la musique die elektronische Form des Aufsatzes zum Download zur Verfügung gestellt.
Korrekturen gegenüber der Druckfassung sind unterstrichen.
Aufsatz
Inhalt, Hände und Datierungen von 27-Reymes
Sigel und Accords